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Im deutschen Mittelstand verschiebt sich gerade etwas. Wer in den letzten Jahren oft zu US-amerikanischen Hyperscalern gegriffen hat, schaut heute genauer hin: Was kostet das Infrastruktur-Setup nach drei Jahren wirklich? Wo liegen die Daten? Wer hebt ab, wenn etwas klemmt?
Der 1. FC Heidenheim 1846 hat genau diese Fragen für sich beantwortet. Die Entscheidung fiel dabei bewusst regional aus, zugunsten von Datensouveränität „Made in Germany".
Vor fünf Jahren drehte sich im Mittelstand alles um das „Ob", heute geht es um das „Wie". Cloud ist kein Experiment mehr, sondern eine strategische Wahl nach harten Kriterien. Welche Cloud, zu welchen Bedingungen, in welchem Land. Und vor allem: Was passiert, wenn die Rechnung am Jahresende doppelt so hoch ausfällt wie kalkuliert?
Mittelständische Organisationen ziehen daraus zunehmend Konsequenzen. Sie bleiben nicht zwingend bei einem Anbieter, nur weil die Migration mühsam wäre. Sie wechseln, wenn Kosten, Standort oder Service nicht mehr passen. Der 1. FC Heidenheim 1846 ist dafür ein gutes Beispiel: zwei Anbieterwechsel hinter sich, eine klare Liste von Anforderungen und am Ende eine Lösung, die passt.
Wenn man genauer hinsieht, tauchen in mittelständischen Cloud-Entscheidungen immer wieder dieselben drei Kriterien auf. Und zwar in einer Reihenfolge, die Hyperscaler-Marketing nicht gerne hört.
An erster Stelle steht der Datenstandort. Nicht aus Bauchgefühl, sondern weil Risk Assessments, Compliance-Anforderungen und Branchenregularien klare Antworten verlangen. An zweiter Stelle kommt die Preis-Leistung, und damit ist nicht der Listenpreis gemeint, sondern was nach Egress-Gebühren, API-Calls und Restore-Tests tatsächlich abgerechnet wird. An dritter Stelle, oft unterschätzt, steht der persönliche Kontakt: ein direkter Ansprechpartner, der die Umgebung kennt, statt eines Tickets in einer globalen Warteschlange. Diese Reihenfolge ist im Mittelstand inzwischen erstaunlich stabil. Sie spiegelt eine Erfahrung wider, die viele Unternehmen oft erst nach dem zweiten oder dritten Anbieterwechsel formulieren können.
Der FCH betreibt ein eigenes Rechenzentrum und arbeitet mit einem Systemhaus-Partner zusammen. Für Backups galt von Anfang an die 3-2-1-Regel: zwei Kopien lokal, eine außerhalb des Hauses. Genau diese externe Kopie war über Jahre die Baustelle.
Erst ein US-amerikanischer Hyperscaler: doch dieser war zu teuer im Dauerbetrieb, auch mit den vergünstigten Lizenzbedingungen für eingetragene Vereine. Dann ein US-amerikanischer Object-Storage-Anbieter: technisch in Ordnung, in der Bedienung umständlich, weil Buckets nur über Partner anlegbar waren. Im Rahmen einer Hausmesse des Systemhaus-Partners wurde schließlich der Kontakt zu Impossible Cloud geknüpft. Auch andere deutsche Mitbewerber waren im Gespräch. Den Ausschlag gaben die Kombination aus deutschem Standort, persönlichem Support und einem stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis. „Wir freuen uns sehr, dass wir den 1. FC Heidenheim 1846 als Kunden gewinnen und bei seinem Infrastruktur-Setup unterstützen konnten. Fußball ist, ähnlich wie Datenschutz, ein sehr emotionales Thema. Schön, dass wir zumindest bei Letzterem helfen können", sagt Daniel Arabié, VP Sales bei Impossible Cloud.

„Wenn wir gefragt werden, wo unsere Daten liegen, können wir das beantworten." Dieser Satz von den IT-Verantwortlichen des Vereins klingt einfach, ist aber im Risk Assessment Gold wert. Aufsichtsgremien, Verbände und im Fall des Vereins auch die DFL erwarten dokumentierbare Antworten, keine Verweise auf globale Verfügbarkeitszonen.
Hier setzt Impossible Cloud an: Daten liegen in deutschen Rechenzentren, der Anbieter ist europäisch und die ISO 27001-Zertifizierung schafft die formale Grundlage, die in vielen Risikomatrizen gefordert wird. Für den FCH bedeutet das weniger Erklärungsaufwand gegenüber Wirtschaftsprüfern, Versicherern und Geschäftspartnern. Datensouveränität wird so zum prüfbaren Fakt statt zum Marketingversprechen, und das macht im Risikomanagement einen messbaren Unterschied.
Bei US-amerikanischen Hyperscalern entstehen die unangenehmen Kosten oft erst beim Restore. Trafficgebühren, API-Calls, Wiederherstellungstests: All das schlägt sich auf der Rechnung nieder, häufig in einer Höhe, die in der ursprünglichen Kalkulation nicht aufgetaucht ist. Für eine Backup-Strategie ist es fatal, wenn jeder Wiederherstellungstest die Kosten in die Höhe treibt. Das führt in der Praxis oft dazu, dass wichtige Tests unterbleiben.
Durch das Modell von Impossible Cloud ohne Egress-Gebühren werden Restore-Tests zur Routine, statt zum Kostenrisiko. Das schafft die nötige Sicherheit und hält den IT-Verantwortlichen den Rücken frei für strategische Aufgaben, statt sie mit der Mikrokalkulation von Traffic-Gebühren zu belasten.
Für die IT-Abteilung beim 1. FC Heidenheim 1846 steht fest: „Für einen guten Preis bekommt man eine richtig gute Lösung. Der Mittelstand feiert euch." Denn am Ende zählt für ein Unternehmen nicht das Branding des Cloud-Anbieters, sondern die Gewissheit, dass die Daten ohne Wenn und Aber verfügbar sind und die IT-Abteilung nachts ruhig schlafen kann.
Systemhäuser sehen den Wandel zuerst. Sie bekommen die Anfragen, die mit „Wir wollen weg von …" beginnen, und sie kennen die Anforderungslisten ihrer Mittelstandskunden besser als jeder Hersteller. Wenn Systemhäuser einen Anbieter empfehlen, dann selten aus Loyalität, sondern weil die Lösung im Alltag funktioniert und der Support ansprechbar ist.
Genau diese Empfehlungslogik hat den 1. FC Heidenheim 1846 zu Impossible Cloud geführt. Und sie ist ein guter Indikator dafür, wo sich der Mittelstand in den nächsten Jahren bewegt: zu Anbietern, die Datenstandort, Preisstruktur und persönlichen Kontakt zusammenbringen, statt eines davon gegen ein anderes auszuspielen.
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