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Souveränität als Strategie: Wie Sie 2026 die Kontrolle über Daten und Kosten zurückgewinnen

Souveränität als Strategie: Wie Sie 2026 die Kontrolle über Daten und Kosten zurückgewinnen

January 30, 2026

5

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Tanja Dietz
Director Product Marketing & Growth
Unser CEO Christian Kaul gibt strategische Einblicke in die Zukunft souveräner Cloud-Infrastrukturen und die entscheidenden Architektur-Weichenstellungen für 2026.
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January 30, 2026

Souveränität als Strategie: Wie Sie 2026 die Kontrolle über Daten und Kosten zurückgewinnen

Tanja Dietz
Impossible Cloud

Hinter uns liegt ein Jahr, in dem Cloud-Infrastruktur stärker denn je im Zentrum strategischer Entscheidungen stand. 2025 markierte einen Wendepunkt:  Souveränität wird heute nicht mehr nur politisch diskutiert, sondern als Fähigkeit verstanden, technologisch und wirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben. Angesichts geopolitischer Volatilität und der massiven Skalierungsanforderungen durch KI-Workloads ist klar: Die Architektur der Zukunft muss offen, portabel und transparent sein.

Wie haben sich die Prioritäten der IT-Leiter verschoben? Und worauf kommt es an, wenn man 2026 nicht in die nächste Abhängigkeitsfalle tappen will?

Key Takeaways

  • Souveränität ist technisch messbar: Es reicht nicht, nur ein „europäisches Label“ zu tragen.
  • Die Kostenfalle der Hyperscaler: Abhängigkeit entsteht oft schleichend durch Bequemlichkeit.
  • KI als Treiber neuer Architekturen: Für 2026 wird KI die Datenvolumina massiv nach oben treiben.

Die Kernaspekte moderner Cloud-Souveränität

In seinem aktuellen Interview mit it-daily analysiert unser CEO Dr. Christian Kaul die strategische Landkarte für das kommende Jahr. Hier sind die drei entscheidenden Thesen:

  • Souveränität ist technisch messbar: Es reicht nicht, ein „europäisches Label“ zu tragen. Echte Souveränität zeigt sich in der Architektur, insbesondere durch die absolute Schlüsselhoheit bei der Verschlüsselung, transparente Datenpfade und eine konsequent mitgedachte Portabilität.
  • Die Kostenfalle der Hyperscaler: Abhängigkeit entsteht oft schleichend durch Bequemlichkeit. 2025 haben viele Unternehmen realisiert, dass nicht die Speicherpreise das Problem sind, sondern die Kosten für Datenbewegung und die tiefe Integration proprietärer Dienste, die einen Wechsel fast unmöglich machen.
  • KI als Treiber neuer Architekturen: Für 2026 wird KI die Datenvolumina massiv nach oben treiben. Wer hier auf unflexible, monolithische Plattformen setzt, riskiert nicht nur die Kontrolle über seine Daten, sondern auch über seine Budgets. Spezialisierte, souveräne Infrastrukturen sind hier oft die bessere Wahl.

„Wie handlungsfähig sind wir wirklich?“

Laut Christian Kaul ist dies die alles entscheidende Frage für jede Cloud-Strategie im Jahr 2026. Es geht nicht darum, den größten Anbieter zu wählen, sondern denjenigen, der die eigene Entscheidungsfreiheit langfristig sichert.

Die detaillierten Antworten auf diese Thesen sowie den vollständigen Jahresrückblick und -ausblick von Christian Kaul finden Sie im exklusiven Interview bei it-daily. Tauchen Sie tiefer in die strategischen Details ein und erfahren Sie, wie Sie Ihre Cloud-Infrastruktur für 2026 krisenfest aufstellen:

Hier geht es zum vollständigen Interview bei it-daily

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FAQ

Wie unterscheidet sich Impossible Cloud von anderen Anbietern?

Im Gegensatz zu vielen globalen Anbietern bietet Impossible Cloud echte europäische Datenhoheit mit Datenschutz nach strengen EU-Richtlinien. Unsere eigene, vollständig integrierte Technologieplattform sorgt für Leistung und Effizienz auf Enterprise-Niveau. Gleichzeitig ermöglicht unser Preismodell volle Kostentransparenz und Verlässlichkeit – ganz ohne versteckte Gebühren.

Wo befindet sich der Hauptsitz von Impossible Cloud?

Unser Hauptsitz ist in Hamburg (Deutschland) und unterstreicht unsere konsequente Ausrichtung an europäische Datenschutzstandards.

Wie wird die Datensouveränität gewährleistet?

Impossible Cloud ist ein deutsches Unternehmen und agiert vollständig nach europäischem Recht. Wir betreiben unsere eigene Technologieplattform und arbeiten ohne externe Daten-Subdienstleister. So bleibt Ihre Datensouveränität jederzeit gewahrt und auch der Schutz vor ausländischen Zugriffsrechten, wie dem US CLOUD Act, ist sichergestellt.

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